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SUP Buyers Guide

SUP kaufen Surf-Skateboards


Was gibt es beim Kauf eines Stand Up Paddle Board zu beachten?

In diesem SUP Buyers Guide findest du alles was du wissen musst, um das ideale Stand Up Paddle Boards für dich zu finden. Denn es lohnt sich ein paar Dinge zu wissen, um ein passendes SUP zu kaufen und Spaß damit zu haben.

  1. Was ist Stand Up Paddle Boarding (SUP)?
  2. Welches Stand Up Paddleboard passt zu mir?
  3. Welche Arten von Stand Up Paddleboards gibt es?
  4. Kaufe ich einen hartes oder aufblasbares SUP?
  5. Welche Größe (Volumen, Breite, Länge) des Brettes benötige ich?
  6. Was gibt es bei den Finnen zu beachten?
  7. Welches Paddel brauche ich?

1. Was ist ein Stand Up Paddle Board (SUP) und was ist Stand UP Paddling?

SUP steht für "Stand Up Paddling" oder das "Stand Up Paddleboard" und ist einer der am schnellsten wachsenden Wassersportarten. Diese Sportart ist eine Kombination aus Kajakfahren und Surfen. Beim SUPen steht man auf einem Surfbrett und benutzt ein Paddel, um sich selbst anzutreiben. Stand Up Paddle Boards sind länger, breiter und schwimmfähiger als herkömmliche Surfbretter, was es Ihnen ermöglicht, bequem auf ihnen zu balancieren.

Stand Up Paddling bietet für jeden etwas. Du kannst entspannt auf einem ruhigen See paddeln oder Wellen im Meer surfen. Oder vielleicht du möchtest beim SUP-Yoga deine Balance weiter herausfordern oder dich mit einem schnellen Paddelboard im verausgaben. Was auch immer deine Ambitionen sind, das richtige Board ist der Schlüssel zum Vergnügen.

 

2. Welches Stand Up Paddleboard passt zu mir?

Um das richtigen SUP zu finden, gibt es Folgendes zu beachten:

  • - Art des Bretts: Es gibt drei Grundtypen von Stand Up Paddleboards: Surf, Allround und Flatwater/Race.
  • - Massives Brett oder aufblasbares SUP: Diese Frage ist vorallem eines des Stauraums und des Tragekomforts aber auch Board-Performance.
  • - Volumen- und Gewichtskapazität: Das Volumen und die Gewichtskapazität des SUP sollte zu deiner Größe und deinem Gewicht passen, um eine gute Stabilität und Paddelleistung zu bekommen.
  • - Länge und Breite: Die Abmessungen eines SUP spielen eine große Rolle bei der Manouvrierfähigkeit auf dem Wasser.

 

3. Welche Arten von Stand Up Paddleboards (SUPs) gibt es?

SUP Arten Surf-Skateboards

Es gibt drei Grundtypen von Stand Up Paddleboards: Surf, Allround und Flatwater/Race.

Surf-spezifische SUPs sind typischerweise kürzer, haben eine schmalere Nase und einen schmaleres Ende sowie mehr Rocker als Allround- und Flachwasser-/Rennbretter. Surf-SUPs sind perfekt, wenn du viel Zeit am Meer verbringst. Die schmale Form macht das Board auf einer Welle viel manövrierfähiger, aber der Kompromiss ist, dass sie langsamer sind und nicht in einer geraden Linie auf Flachwasser laufen und oft auch weniger stabil sind.

Gute Wahl für:

  • - Surfen
  • - Meer

Allround-Boards sind typischerweise dicker, breiter und länger als Surf-spezifische Modelle. Diese vielseitig einsetzbaren Boards sind großartige Einsteiger-Boards, da man mit ihnen alles aus dem Spektrum SUP - Sport machen kann. Allround-Boards sind breit genug, um sehr stabil zu sein, kommen gut in Gleitfahrt bei Flachwasser-Paddeln (im See, Fluss etc.) oder Open-Ocean-Touring, aber auch genügend Rocker und Sidecut für ordentliche Surf-Performance. Auf einigen Allround-Boards gibt es eine Windsurf-Option. Ein Mastfußbeschlag ist auf dem Deck des Boards enthalten, so dass ein Windsurf-Segel-Rigg montiert werden kann, was diese Boards außergewöhnlich vielseitig macht.

Gute Wahl für:

  • - Freizeitpaddeln
  • - Surfen
  • - SUP Yoga
  • - Flach/-Wildwasser, bedingt auch Meer
  • - SUP Touring/Camping

Flatwater-Boards sind optimiert für Flachwasser, Open Ocean Paddling und Downwinder (von Punkt A nach B mit Rückenwind). Sie sind in der Regel länger als Allroundbretter und haben oft einen Verdrängungsbug, der ähnlich einem Kanu oder Kajak die Gleitfähigkeit erhöht und eine gerade, schnellere Fahrt ermöglicht. Die Seiten sind in der Regel abgerundet für mehr Gleitfähigkeit und Geschwindigkeit. Die meisten Flachwasser-Boards sind breit genug, um für Anfänger stabil zu sein, aber Race-Boards, die in der gleichen Familie sind, sind schmaler, um die Geschwindigkeit des Boards zu erhöhen. Dies macht Race Boards zu einer Herausforderung für Einsteiger-Paddler und wird nicht empfohlen, ausser du hast eine sehr gute Balance.  Sie sind im Allgemeinen etwas weniger manövrierfähig als Allround-Boards.

Eine gute Wahl für:

  • - Fitness-Padding
  • - SUP Touren/Camping (sofern die Ausrüstung auf das Brett passt)
  • - Rennsport

4. Kaufe ich einen hartes oder aufblasbares Stand Up Paddleboard?

SUPs gibt es neben der harten Variante (Hard Boards), wie Surfbretter, auch aufblasbar, was sie zu einem tollen Begleiter machen, wenn man keine Bootsanlegestelle oder Auto hat, oder sonst schon jede Stellfläche mit anderen Sport-/Freizeitgeräten voll hat (Wir sprechen da aus Erfahrung...).

Harte Stand Up Paddleboards (Hard/ Solid Boards)

Die meisten harten SUPs sind mit Fiberglas und Epoxy ummantelt. Dies ist eine relativ leichte, langlebige und erschwingliche Konstruktion. Kohlefaser ist eine leichtere und steifere Variante, aber auch teurer. Plastik SUPs sind günstiger, aber sie sind sehr schwer und haben nicht die Leistung anderer Materialien. Einige SUPs enthalten leichtes Holz für ein schönes Aussehen.

Warum ein hartes SUP:

  • - Leistung: Sie bieten die beste Performance auf dem Wasser. Sie sind schneller, geschmeidiger und mit weniger Kraftaufwand zu paddeln. Wenn schnelles und weites Paddeln deine Prioritäten sind, ist ein solides SUP genau das Richtige für dich.
  • - Perfekte Passform: Solide SUPs sind in einer größeren Auswahl an Größen und fein abgestimmten Formen erhältlich als aufblasbare SUPs, so wie andere Surfbretter.
  • - Stabilität: Ein solides Brett ist ein bisschen steifer als ein aufblasbares Brett, was ein stabileres Gefühl geben kann, besonders beim Wellenreiten. Solide Bretter neigen auch dazu, tiefer im Wasser zu liegen, was ebenfalls zu einem stabileren Gefühl führen kann.
  • - Platz zum Aufbewahren: Solide SUPs können viel Platz beanspruchen. Wenn du genügend Platz hast und ein Fahrzeug, das es transportieren kann, dann ist ein solides SUP eine gute Wahl.

Aufblasbare Stand Up Paddleboards (inflatable SUP oder iSUP genannt)

Aufblasbare SUPs verfügen über PVC-Außenseiten mit Fallnahtkonstruktion, die einen Luftkern bilden. Sie sind meistens im Set mit einer Pumpe zum Aufblasen des Boards und einem Rucksack oder Tasche zur Aufbewahrung erhältlich. SUPs sollten zwischen 10 und 15 Bar aufgeblasen werden und sich sehr steif anfühlen, wenn sie vollständig aufgeblasen sind. Die Set-Luftpumpen haben einen Luftdruckmesser integriert, aufpumpen ist kinderleicht und direkt das Warm-Up vor dem Paddeln.

Warum ein aufblasbares SUP:

  • - Platzmangel: Aufblasbare SUPs sind im nicht aufgeblasenen Zustand kompakt und können leicht im Schrank oder Kofferraum verstaut werden.
  • - Urlaub: Das SUP kannst du zu jedem Roadtrip oder im Flugzeug mitnehmen. Die meisten Aufbewahrungstaschen haben Rucksackgurte zum einfachen Tragen.
  • - Tour: Ein Stück wandern, dann an einem Alpensee das SUP auspacken und weiter auf dem Wasser unterwegs sein? Das geht mit dem Tragerucksack ganz gut!
  • - Wildwasser paddeln: Wie ein Floß oder ein aufblasbares Kajak ist ein aufblasbares SUP besser geeignet, um Stöße gegen Felsen und Baumstämme zu bewältigen, als ein festes Brett.
  • - SUP-Yoga: Aufblasbare SUPs sind etwas weicher als feste Bretter, was sie für Yoga-Posen bequemer macht.

 

5. Welche Größe (Volumen, Breite, Länge) des Stand Up Paddleboards benötige ich?

SUP Volumen- und Gewichtskapazität

Das SUP muss zu deiner Größe passen. Brettvolumen und Gewichtkapazität sind zwei Faktoren, die beeinflussen, wie stabil du dich fühlst und wie gut das Brett gleitet.

Volumen und Gewichtskapazität werden durch die Länge, Breite und Dicke des Bretts  bestimmt.

  • - Volumen: Je höher das Volumen, desto mehr Gewicht kann das Board trage.
  • - Gewichtskapazität: Das Wissen um die Gewichtskapazität ist wichtig, denn wenn du zu schwer für ein Board bist, wird es tiefer im Wasser fahren und es ist ineffizient zu paddeln. Denke dabei an die Gesamtmenge des Gewichts, das du auf dem Brett transportieren wirst: also Körpergewicht, Gewicht deines Gepäcks oder Fahrradanhänger oder was du sonst noch transportieren willst.
  • - Volumen- und Gewichtskapazität in Bezug auf die Brettart: Die meisten Allrounder sind sehr fehlerverzeihend, solange du unter der Gewichtskapazität bist, wird das Brett für dich eine gute Leistung erbringen. Bei den SUPs mit Verdrängungsrumpf wie Race-Boards sind jedoch Volumen und Gewichtskapazität von größerer Bedeutung. Wenn du ein Race-Board überlädst und es zu tief sinken lassen, wird es schleppen und sich langsam anfühlen. Wenn du zu leicht für ein Brett bist, wirst du es nicht genug versenken und das Brett fühlt sich schwer und schwer zu kontrollieren an.

SUP Länge

Im Allgemeinen sind längere Bretter schneller als kürzere Bretter, aber kürzere Bretter sind manövrierfähiger.

  • - Kurze Bretter (unter 10' = 250cm): Ideal zum Surfen und/oder für Kinder. Diese Bretter haben fast immer einen gleitenden Rumpf. Kurze Bretter sind manövrierfähiger als lange Bretter und eignen sich daher hervorragend zum Wellenreiten. Bretter, die speziell für Kinder entwickelt wurden, sind in der Regel etwa 8' lang.
  • - Medium-Boards (10' bis 12' = 250- 300 cm): Ideal für den Allround-Einsatz und für SUP-Yoga. Die meisten dieser Boards haben einen Gleitrumpf.
  • - Longboards (12'6" und höher = ab 300 cm): Ideal für schnelles Paddeln und Langstreckentouren. Die Mehrheit der Boards in diesem Größenbereich sind Race-Boards. Sie sind schneller als kurze und mittlere Boards und neigen dazu, geradeaus zu fahren. Wenn du dich für schnelles Paddeln oder lange Strecken interessierst, dann ist ein Longboard genau das Richtige.

 SUP Länge Surf-Skateboards

Berücksichtige bei der Länge des Brettes auch deine Transport- und Abstellmöglichkeiten.

Empfohlene Länge je SUP Board Typ und nach Gewicht des Paddlers

Allround SUP 

 Allround SUP Gewicht Länge Guide Surf-Skateboards

Flatwater/ Race SUP

Flatwater/ race SUP Gewicht Länge Surf-Skateboards

Surf SUP

Surf SUP Gewicht Länge Surf-Skateboards

SUP Breite

Ein breiteres Brett ist immer stabiler als ein dünnes Brett, dafür kann ein breites Brett langsamer sein. Wenn das Brett zu breit für dich ist, ist es schwierig zu paddeln. SUPs werden in Breiten von ca. 25 Zoll bis 36 Zoll (64 bis 91 cm) hergestellt.

Bei der Wahl der Breite kannst du Art des Paddelns, deinen Körpertyp und Fähigkeitsstufe bedenken:

  • - Für lange Touren, bei denen du zusätzliche Ausrüstung mitnimmst, wie z.B. eine Tasche und ein Zelt, kannst du ein breiteres Brett mit mehr Stauraum nehmen.
  • - Für SUP Yoga; ein Brett, dass 31 Zoll (78cm) breit oder mehr ist, gibt dir Raum und Stabilität für die Asanas. Schmalere Boards hingegen sind schneller und manövrierfähiger, was sie zur ersten Wahl für Racer und Surfer macht.
  • - Körperbau: Versuchen die Breite des SUP an deinen Körperbau anzupassen. Wenn du eine kleine Person bist, solltest du ein schmaleres Brett nehmen, wenn du eine große Person bist, lieber ein breiteres Brett. Dies liegt daran, dass eine kleinere Person ihr Gleichgewicht in der Regel auf einem schmalen Brett finden kann, wohingegen eine größere Person sich damit schwer tun kann. Auch wenn  du als eine kleinere Person auf ein Brett gestellt wirst, das zu groß für dich ist, musst du unbeholfen zur Seite ausweichen, um das Paddel ins Wasser zu halten, mit dem Ergebnis eines ineffizienten Anschlags.
  • - Gewicht: ab 100 Kilo solltest du ein SUP ab 34 Zoll in Erwägung ziehen.
  • - Fähigkeit: Wenn du schon erfahren bist beim paddeln, hast du auf einem schmaleren, schnelleren SUP mehr Spaß. Als Anfänger fühlst du dich vermutlich auf einem stabileren, breiteren Brett besser.

6. Was gibt es bei SUP Finnen zu beachten

Finnen verleihen einem SUP Tracking und Stabilität. Größere Finnen führen das Board gerader und bieten mehr Stabilität als kleinere Finnen. Andererseits sorgt eine kleinere Finne für eine bessere Manövrierfähigkeit. Die meisten Finnen sind abnehmbar, so dass du sie auswechseln und zur Aufbewahrung abnehmen kannst.

Bei aufblasbaren SUPs ist die passende Finne meist im Set erhalten.

Es gibt viele verschiedene Optionen für die Konfiguration der Finnen auf der Unterseite des SUP. Einige beliebte SUP-Finnenkonfigurationen sind unter anderem:

Einzelne Finne: Viele SUPs beinhalten eine einzelne Finne, die in einem Finnenkasten platziert und mit Mutter und Schraube gesichert ist. Die Finnenbox hat einen Kanal, in dem die Finne hin und her gleiten kann. Die Single Finne bietet gute Spurtreue und minimalen Wasserwiderstand, was sie zu einer guten Wahl für Flachwasserpaddeln macht.

  • - 3-Fin-Setup: Auch als Thruster bezeichnet, fördert dieses Setup die Geradeausfahrt auf Flachwasser und bietet gute Kontrolle beim Surfen. Alle drei Flossen sind in der Regel etwa gleich groß.
  • - 2+1 Setup: Diese Konfiguration beinhaltet eine größere Mittelflosse mit einer kleineren Flosse auf jeder Seite. Dies ist eine übliche Einstellung für SUPs, die für das Surfen entwickelt wurden.
  • - Finnen für aufblasbare SUPs: Aufblasbare SUPs können jede der bereits aufgeführten Flossenkonfigurationen haben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder mit flexiblen, am Board befestigten Gummifinnen oder mit abnehmbaren, halbstarren Finnen ausgestattet sind.

 

7. Welches Paddel brauche ich?

Ein Paddel für Stand Up Paddle Boarding besteht aus drei Teilen:

  • - Griff
  • - Schaft
  • - Paddelblatt

Griff

SUP Paddelgriffe haben entweder ein ergonomisches Design, das sich der Handfläche anpasst, oder ein geraderes "T-Bar"-Design. Das ergonomische Griffdesign ist beliebter, aber einige Leute bevorzugen den traditionellen T-Bar-Griff.

Schaft

Der Schaft gilt als der wichtigste Teil des Paddels, er kann aus Aluminium, Glasfaser und Carbon bestehen.

Das Material eines Paddels macht einen großen Unterschied in der Leistung aus.

  • - Carbon - Das gebräuchlichste Material, das leicht und gleichzeitig steif ist.
  • - Glasfaser - Budgetmaterial, das sich mehr biegen kann, wodurch ein Paddel im Hub weicher wird.
  • - Aluminium - Steifes Material, das schwer sein kann.

Paddelblatt

Stand up Paddelblätter können von groß bis klein variieren. Ein großes Paddelblatt verdrängt mehr Wasser im Paddelhub und bietet mehr Leistung bei Bedarf. Sind dafür aber auch anstrengender einzusetzen, weil man mehr Kraft aufwenden muss.

Als Faustregel gilt, dass kleinere Paddelblätter in der Regel im Meer bevorzugt werden und für alle Benutzer schonender sind. Größere Schaufeln werden eher im Distanzpaddeln eingesetzt.

Paddelhöhe

  • - Surf SUP Paddel sind in der Regel zwischen 6-8 Zoll (15-20cm) über der Paddlergröße aufgrund der niedrigeren Position beim Surfen.
  • - Flatwater SUP Paddel sind in der Regel zwischen 8-10 Zoll (20-25cm) über der Paddlergröße für eine bessere Reichweite und Leistung bei jedem Paddelhub.
  • - Racing SUP Paddel sind in der Regel zwischen 10-12 Zoll (25-30cm) über der Paddlergröße für maximale Reichweite und Leistung in jedem Paddelhub für Geschwindigkeit.

 Paddelgröße-SUP Surf-Skateboards

Wenn du das Paddel sowohl in der Brandung als auch auf dem Flachwasser nutzen willst, kannst du entweder zwei Paddel oder ein verstellbares Paddel kaufen. Das verstellbare Paddel ist auf jedenfall die Allround Variante.

Was wir oft bei Anfängern sehen ist, dass das Paddel falsch gehalten wird. Hier eine Grafik dazu wie es aussehen sollte:

Paddel-richtig-halten-surf-skateboards